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Musikmesse 2011
Korg präsentierte auf der Musikmesse einige Highlights, die akkustische Sessions bereichern und schlichtweg Spaß machen. Dazu zählen die brandneue Wave Drum Mini (ca. 350 €) sowie eine erweiterte Edition des Wave Drum, das Wave Drum Oriental (ca. 599 €).
Wave Drum Mini: mobiler Percussion Synthesizer
Klein und jederzeit einsatzbereit. Die knapp 1.000 Gramm leichte Wavedrum Mini lässt sich ohne Netzteil etwa 4 Stunden lang über Batterien (6x NiMH) betreiben. Die Mini-Schlagfläche erzeugt je nachdem, wo und wie stark du sie bespielst, unterschiedliche Sounds. Eine zum experimentieren einladende Erweiterung deiner Möglichkeiten bekommst du mit dem Sensor-Clip mitgeliefert, der aus jeder Fläche zusätzliche Sounds zaubert. Egal wo du den Clip anbringst: an der Tischplatte, einem Becher, Glas, am Schuh oder anderen Instrumenten.
Zwei Events werden über Pad und Clip getriggert. Mit anderen Worten: Du kannst zwei unterschiedliche Sounds gleichzeitig spielen. Für die Klangwiedergabe sorgt der integrierte Lautsprecher mit 1,3 Watt oder optional angestöpselte über den Kopfhörer-Ausgang. Korg bietet mit dem Mobilen Monitor Amplifier MMA130 (25 Watt, 6,5" Lautsprecher mit 100 dB) zum Beispiel eine passende Verstärker-Anlage mit EQ, die sich ebenso stromnetz-unabhängig einsetzen lässt und gleich noch einen 9V-Versorgungsausgang für die Wave Drum Produkte mitbringt.
100 Sounds, 100 Rhytmen, 10 Effekte
100 fertige Soundpresets von akkustisch bis synthetisch bringt das Wavedrum bereits mit. Dazu gesellen sich 100 Rhytmus-Pattern zum begleiten und üben sowie 10 Effekt-Presets mit Distortion, Chorus, Pitch Shifter, Delay, Looper und Overdub-Funktion. Die Anzahl der Overdubs ist unbegrenzt, die maximale Länge aber auf 25 Sekunden beschränkt. So lassen sich kurze, aber komplexe Multisound-Layer aufbauen, die du in Echtzeit um deine eigenen Patterns ergänzen kannst.
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KORG Wavedrum Mini (ca. 350 €)
KORG Wavedrum Mini - musikstore.tv
Wave Drum Oriental
Alex Acuna spielt drauf, Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Roland Peil (Fanta 4), Peter Erskine (Herbie Hancock) oder Gavin Harrison (Iggy Pop): Die Rede ist natürlich von der Neuauflage der 1994 erstmals vorgestellten Wave Drum, die es nicht nur in der Sonder-Edition in "black" gibt, sondern als Wave Drum Oriental mit wirklich neuen Modelling-Algorithmen, Sound-Patterns und Rhytmen.
Ob du sie streichelst, mit Händen bespielst, Klöppeln oder Sticks: Die Wave Drum spielt sich mit ihrem Fell authentisch und ist doch ein elektronischer Synthesizer mit realen und in ihrer Kombination noch nie dagewesenen Sounds. Sie ist ein eigenständiges Instrument, das zum experimentieren mit dem Fell sowie dem Klang beeinflussenden Rahmen geradezu animiert. Trotz der vielen Möglichkeiten ist das Wave Drum dennoch einsteigerfreundlich, da du mit der Wave Drum Oriental zB Tabla-Sounds erzeugen kannst, ohne die eigentlich sehr speziellen Spieltechniken beherrschen zu müssen.
300 Sounds, 300 Rhytmen, 140 Loops
Die Oriental Drum Variante bietet einiges mehr als das Wave Drum: So gibt es zB 45 statt 36 DSP-Algorithmen. 300 Sounds (150 Fell, 150 Rahmen) statt 200 und mit 300 Rhytmen ebenso 100 mehr, als bei der Wave Drum. Auch an Loop-Phrasen kannst du einige mehr unterbringen: 140 statt 100 werden unterstützt.Das gleiche gilt für die Programm-Sektion: Auch hier stehen insgesamt 300 (150 Preset, 150 User) statt bislang 200 zur Verfügung.
Der AD/DA-Wandler arbeitet mit 24-Bit, die Sampling-Frequenz liegt bei 48 kHz. Ein einfaches LED-Display mit 3 Zeichen informiert über die entsprechende Programm-Wahl.
KORG Wavedrum Oriental (ca. 600 €)- musicstore.tv
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